Über kultur_formen
Wir sind kultur_formen. Wir arbeiten für die Kulturelle Bildung und Urbane Praxis in Berlin.
Die Aufgabe von kultur_formen
Unsere Aufgabe ist es, künstlerische Projekte von und mit Kindern, jungen Menschen sowie Projekte der Stadtgesellschaft zu stärken. Darum umfassen unsere Angebote vielfältige Förder-, Vernetzungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten:
Die Angebote von kultur_formen
- Unsere Förder- und Beratungsprogramme sind der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung und der Berliner Projektfonds Urbane Praxis. Sie ermöglichen, dass finanzielle Ressourcen, Wissen und Netzwerke möglichst viele Menschen erreichen. → fördern
- Unsere Communityarbeit umfasst Netzwerkformate und die digitale Plattform Kubinaut. So können Akteur*innen der Kulturellen Bildung und Urbanen Praxis ihr Wissen teilen und sich vernetzen. Außerdem arbeiten wir mit zahlreichen externen Expert*innen und Anlaufstellen zusammen. → vernetzen
- Unsere Qualifizierungsprogramme beinhalten Informations-, Sensibilisierungs- und Empowermentformate. So geben wir methodische und inhaltliche Impulse für die Kulturelle Bildung und Urbane Praxis. Außerdem veröffentlichen wir Artikel und Publikationen, in denen wir über aktuelle Themen der Kulturellen Bildung informieren. → verändern
Was heißt „Kulturelle Bildung“ für uns?
Kulturelle Bildung schafft Räume, in denen junge Menschen selbstbestimmt Kunst und Kultur gestalten. Sie bekommen die Mittel, um ihre Themen kreativ zu verhandeln – in Texten, Bildern, Musik, auf der Bühne oder vor und hinter der Kamera.
Kulturelle Bildung steht für Austausch und Mitgestaltung. Sie nimmt unterschiedliche Perspektiven ernst, baut Barrieren ab und fördert Diversität. Kulturelle Bildung greift aktuelle gesellschaftliche Themen auf, vernetzt und prägt viele Teilnehmende in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Was heißt „Urbane Praxis“ für uns?
Urbane Praxis bedeutet, dass Menschen ihre Stadt aktiv mitgestalten können. Dabei werden öffentliche Räume wie Plätze, Parks, Straßen oder leerstehende Gebäude kreativ genutzt. Künstler*innen, Nachbarschaften und Initiativen arbeiten zusammen an sozialen und kulturellen Projekten. Der Berliner Projektfonds Urbane Praxis fördert Zugänglichkeit, Vielfalt und neue Ideen für die (kulturelle) Stadtentwicklung. Das Ziel ist es, das Zusammenleben in der Stadt gerechter und inklusiver zu gestalten.
Für wen sind unsere Angebote der Kulturellen Bildung und Urbanen Praxis?
Unsere Angebote richten sich an Personen und Institutionen, die Kulturelle Bildung und Urbane Praxis gestalten – oder damit anfangen wollen. Ob Kulturelle Bildner*innen, Künstler*innen, Kulturinstitutionen, pädagogische Fachkräfte, Lehrer*innen, Bildungs- und Jugendeinrichtungen oder Vereine: Unsere Formate unterstützen bei der Antragstellung für Projektförderung und ermöglichen Austausch, Qualifizierung und gemeinsames Lernen.
Wie arbeiten wir bei kultur_formen?
Möglichst viele Menschen sollen von unseren Angeboten profitieren. Deshalb fragen wir uns in unserer Arbeit: Wie können wir unsere Angebote noch zugänglicher machen? Wer ist von unseren Angeboten noch ausgeschlossen und wie können wir das ändern? Wie können wir erreichen, dass insbesondere junge Menschen Kulturelle Bildung aktiv mitgestalten können? Wie lassen sich die Perspektiven derjenigen sichtbarer machen, die bislang kaum Zugänge zu Fördermitteln und anderen Ressourcen für die Kulturelle Bildungsarbeit haben?
Warum braucht es unsere Arbeit?
Kultur findet überall statt und wird von allen gemacht. Aber nicht alle haben die gleichen Chancen, mit und in der Berliner Kultur arbeiten zu können und dafür Förderung und Anerkennung zu erhalten. Grund dafür sind strukturelle Ausschlüsse wie Diskriminierung, fehlende Repräsentation und ungleich verteilte Ressourcen.
Damit Kulturelle Bildung für alle zugänglich ist und kein*e Akteur*in und kein junger Mensch davon ausgeschlossen ist, arbeiten wir daran, Zugänge zu Förderung und Qualifizierung zu erleichtern. Außerdem schaffen wir Angebote für Vernetzung und kritischen fachlichen Austausch.
Im Fokus steht dabei, dass junge Menschen die Berliner Kulturelle Bildung selbstbestimmt mitgestalten.
Teilen
zum Seitenanfang